Greifen im All
im Labor simuliert
Das Forscher-Team des RACOON-Lab
Das Forscher-Team des RACOON-Lab.
RACOON-Lab
Der Laboraufbau simuliert die Bewegungen des Roboter- und des Ziel-Satelliten im All, um die Mensch-Maschine-Schnittstelle zu optimieren.
Wie kann ein Roboter-Satellit im All Gegenstände erkennen, ansteuern und greifen?
Und wie kann für komplexe Operationen, wie Reparaturen an einem anderen Satelliten, der Mensch steuernd eingreifen, sozusagen im All telepräsent werden?
In diesem Jahr fördert norelem ein innovatives und praxisorientiertes Projekt mit „hochfliegenden Zielen“ – das RACOON-Lab an der Technischen Universität München. Das Team um Andreas Fleischner unter dem Lehrstuhlleiter und ehemaligen Astronauten Prof. Dr. Ulrich Walter arbeitet an der Steuerung von robotischen Systemen, die mit Hilfe menschlicher Telepräsenz im All Satelliten warten, reparieren oder entsorgen können. Solche Aufgaben sind kompliziert und können heute von vollständig autonomen Systemen nicht erledigt werden.
Die menschliche Improvisationsfähigkeit vor Ort ist nicht zu ersetzen. Bemannte Missionen wie bei der Reparatur des Hubble-Teleskops sind aber immens teuer und risikoreich. In München wird darum im Labor eine Umgebung aufgebaut, mit der die Steuerung eines Reparatur-Satelliten von der Erde aus simuliert und erforscht wird.
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