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Ofenbau mal anders

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Ofenbau mal anders
Student baut Wankelfeuer
Jakob M., Student an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, baute im Rahmen eines Hochschulprojektes einen Ofen mit Back- und Kochfunktion aus Stahl. Als technisches Highlight wird im Ofen Holzgas produziert, welches über Rohre zum jeweiligen Verbrenner (Backofen/ Herdplatte) geleitet wird. Zusätzlich ist ein drehbarer Grill installiert, der über ein Gestänge und Zahnräder mit einem Umstellhebel verbunden ist.
Die Formgebung des Grills geht auf den von Felix Wankel entwickelten Wankelmotor zurück. So wie der Wankelmotor das Auto antreibt, ist beim Wankelfeuer das Feuer der Antrieb.
Er versorgt die Gaskochfläche mit Holzgas, das durch ein Rohr über der Tischfläche geleitet wird. Das Glutrondell biete die Möglichkeit, Glut und Kohle aus dem Inneren des Ofens zum Grill hervorzudrehen und erhitzt mit der Abwärme des Rauchgases den am Ofen anschließenden Backofen.
Gebrauchsfreundliche und natürliche Materialien, wie Eichenholz für Tischplatte und Standfüße, hitzefester Stahl für den Korpus und Kupfer für die Rohrleitungen, die über die Zeit eine natürliche Patina annehmen, erlauben ein ganzjähriges Stehen im Freien.
Das modulare Prinzip des Wankelfeuers ermöglicht individuelle Kombinationsvarianten und kann beliebig erweitert werden. Das ist möglich dank der standardisierten Modulbauweise, die dem des Schiffsbaus ähnelt. Mit nur wenigen Handgriffen sind die Module zusammengesteckt und miteinander verschraubt. Sämtliche Leitungen z.b. für ein Waschbecken können außerdem problemlos in der Konstruktion verlegt werden.
Ofenbau mal anders - Wankelfeuer als Antrieb
Ofenbau mal anders - gebrauchsfreundliche und natürliche Materialien erlauben ganzjähriges Stehen im Freien
Ofenbau mal anders - das Hochschulprojekt im Aufbau
Ofenbau mal anders - das Hochschulprojekt nimmt Form an
Ofenbau mal anders - das Hochschulprojekt
norelem im Projekt:

Dank der Kegelzahnräder konnte das Herzstück der Anlage- das drehbare Glutrondell, mit dem Glut und Asche aus dem Ofeninneren unter das Grillrost hervorgedreht wird- realisiert werden. Dazu kann man über einen seitlich unter dem Grill angebrachten Hebel, das Rondell um 180 Grad drehen. Des Weiteren wurden sämtliche Ofentüren mit den von norelem zur Verfügung gestellten, schweißbaren Scharnieren ausgestattet.

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